2 de noviembre de 2012
21 de octubre de 2012
Offenen Brief aus Spanien an Bundeskanzlerin Angela Merkel
Sehr verehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel:
Mit diesem kleinen Bericht möchte ich Ihnen in meinem Namen und im Namen tausender Spanier das tiefe Unbehagen übermitteln, das wir bezüglich der Erhöhung der Finanzierung und Förderung des Stierkampfes von Seiten der spanischen Regierung empfinden.
Wie Sie bestimmt wissen, erstreckt sich dieser grausame und schreckliche Brauch über das ganze Land, die offiziellen Instanzen fördern und subventionieren ihn ganz besonders intensiv seit ungefähr 20 Jahren. Dieses Spektakel, das, um zu manipulieren, als „Fest“, „Kultur“, ja sogar als „Kunst“ deklariert wird und als Symbol des Spanischen angesehen werden soll, wird vom Großteil der spanischen Bevölkerung abgelehnt. Lediglich ein minimaler Prozentsatz der Bevölkerung ist dieser blutrünstigen Aktivität, bei der Stierkälber, Jungstiere, Kälber und Stiere zu Tode kommen, zugetan.
http://www.asanda.org/documentos/tauromaquia/LasVentas20120530.pdf
http://www.mcu.es/estadisticas/docs/EHC/2010/Sintesis_2010-2011.pdf
http://sociedad.elpais.com/sociedad/2012/08/06/actualidad/1344278036_271436.html
http://www.columbia.edu/itc/spanish/cultura/texts/Gallup_CorridasToros_0702.htm
(Siehe zweiter Link, Überschrift R3: „Personen, die im letzten Jahr an anderen kulturellen Aktivitäten, oder an solchen, die mit dem Handel in Verbindung stehen, teilnahmen.“ Seite 29)
Jährlich werden Millionen von Euro aus europäischen Fonds in die Zucht dieser Viehbestände investiert, ausnahmslos für den Stierkampf.
http://www.asanda.org/news/fondos-europeos-para-la-promocion-del-toro-de-lidia
http://www.europapress.es/andalucia/sevilla-00357/noticia-criadores-toros-lidia-pide-junta-revision-costes-festejos-taurinos-armonizacion-reglamentaria-20120709182857.htmlhttp://grupoabolicionistadelatauromaquia.blogspot.com.es/p/subvenciones-espanolas-y-europeas.html
Und nicht nur die zentrale Administration verwendet große Mittel für die Errichtung von Stierkampfarenen und deren Reformen, der Erschaffung mobiler Arenen, wo es bisher keine gibt und für die Bewilligung von Stierkampfprämien: All dies geschieht auf allen institutionellen Ebenen, auch die lokalen Verwaltungen wenden Mittel auf, für alles was die Promotion betrifft: Stierkampfmuseen, Preisnachlässe bei Eintrittskarten für solche Spektakel, um den Preis zu senken, den Bau von Stierkampfschulen, wo hinter verschlossenen Türen Stierkälber zu Tode gequält werden, damit die Schüler Praxiserfahrung bekommen, und um die spanische Jugend weiterhin zur äußersten Grausamkeit zu erziehen.
http://www.youtube.com/watch?v=zMr_HOAqjg8http://www.youtube.com/watch?v=BstgHS5XsaA
http://otracordobaesposible.wordpress.com/2012/09/02/mas-dinero-publico-200-millones-de-pesetas-para-un-museo-taurino-que-no-lo-visitaba-ni-el-tato-cuando-estaba-abierto/
http://www.elmundo.es/elmundo/2012/09/06/andalucia/1346950670.html
Es herrscht eine unglaubliche Zensur und Unterdrückung der Personen, die Sensibilität zeigen und anderer Meinung sind und den neuesten realisierten Umfragen zufolge die wachsende Mehrheit der Bevölkerung darstellen. Nichts desto trotz wird von Seiten der Kommunikationsmedien, Presse, Fernsehen und Rundfunk eine gemeinsame Front gebildet, um von der Kanzel herab den Stierkampf in großem Umfang zu fördern. Die Erwägung/Einstellung, den Missbrauch von Tieren abzulehnen, sowie der Respekt vor Lebewesen und daraus folgend die Ablehnung des Stierkampfes wird von praktisch allen Pressemedien verbannt und zum Schweigen gebracht.
http://www.canalsur.es/resources/archivos/2012/4/13/1334323603332MEMORIA-2011.pdf
Erst kürzlich hat die Regierung des Herrn Rajoy die Richtlinien für die öffentlichen Sender geändert, um Stierkämpfe in einem Zeitfenster übertragen zu können, das bisher eigentlich dem Kinderfernsehen zugedacht war. Im spanischen Gesetz zur medialen Erziehung sind im Kap. I, Art. 2e u.a. verankert: Die Erziehung zum friedlichen Zusammenleben, das Respektieren der Menschenrechte, die soziale Kohäsion, die Kooperation und Solidarität zwischen den Völkern, wie auch das Aneignen solcher Werte, die den Respekt vor den Lebewesen und der Umwelt, insbesondere die Wertschätzung der Wälder und einer nachhaltigen Entwicklung ermöglichen.
http://cultura.elpais.com/cultura/2012/08/23/television/1345744426_478482.html
All dies steht in einem unüberwindbaren Gegensatz zur institutionellen und legalisierten Förderung des Stierkampfes, in welchen große finanzielle Mittel aller Spanier und Europäer investiert werden, um weiterhin ein erniedrigendes, empörendes und in der heutigen Zeit intolerables Spektakel zu erhalten, nur um die Interessen einer einflussreichen und sozial mächtigen Minderheit zu wahren.
Bedenken Sie, dass wir Traditionen erhalten, bei denen Tiere in einem öffentlichen Spektakel massakriert werden. Hinzu kommt der erschwerende Umstand, dass beim Stierkampf, und besonders bei der anschließenden Tötung des Tieres, Normen bezüglich des Wohlergehens der Tiere missachtet werden, genauso wie Gesetze, die in Anlehnung an die Europäischen Direktiven in allen europäischen Ländern verankert wurden. Als Beispiel der vielen in den Stierkampfarenen verwendeten Tötungsmethoden sei hier die zum Töten verwendete Lanze angeführt, deren Anwendung in jedem Schlachthof strengstens verboten ist.
Ein weiteres erwähnenswertes Kapitel sind die Feste in den Dörfern, wo gerade in den letzten Jahren aufgrund des (statistisch bestätigten)schwindenden Publikums bei den Stierkämpfen immer mehr Vieh landet. Diese Stiere werden an die Verwaltung dieser Orte verkauft, um ihnen Holzkugeln auf die Hörner zu stecken und diese an einem Seil festzubinden. In diesen Konditionen extremsten Missbrauchs werden diese Tiere dann unter Verfolgung der kreischenden Menge durch die Straßen gezerrt. Für die Viehzüchter ist es rentabler, die ausgesonderten Stiere dieser Art Zelebration zuzuführen als sie an ein Schlachthaus zu verkaufen.
Offenkundige Beispiele des eben Erwähnten kann man bei zahlreichen „Festen“ erleben: Beim “Coorebous del Levante español y Cataluña”, dem “Toro de la Vega de Tordesillas” in Valladolid, dem “Toro de Júbilo de Medinaceli” in Soria, dem “toro enmaromado de Benavente” in Zamora, dem “toro embolado de Vejer de la Frontera” (Cádiz), den “becerradas de Algemesí” in Valencia, den “toros al agua” in Denia, dem “el toro de Cuerda de Grazalema” (Cádiz), dem “Toro de Coria“ in Cáceres und in vielen anderen Dörfern unseres Landes.
http://www.youtube.com/results?search_query=toro+de+la+vega+2011+tordesillas&oq=toro+de+la+vega&gs_l=youtube.1.1.0l9.2468.6791.0.9966.15.12.0.3.3.0.356.1970.3j5j3j1.12.0...0.0...1ac.1.XSQNpU-9WYY
http://www.youtube.com/results?search_query=toro+embolao&page=3
http://www.youtube.com/results?search_query=becerradas+algemesi&oq=becerradas+algemesi&gs_l=youtube.3..0.2074.9745.0.11604.19.13.0.6.6.0.241.1839.6j3j4.13.0...0.0...1ac.1.QTHx6Xic1KY
http://www.youtube.com/results?search_query=toro+de+coria+2012&oq=toro+de+coria+&gs_l=youtube.1.0.0.68995.74401.0.77479.32.19.0.1.1.3.243.2198.6j6j4.16.0...0.0...1ac.1.bP68FuD5EGg
Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben wir noch keine Antwort der spanischen päpstlichen Konferenz, welche sich bezüglich unserer Proteste in Schweigen hüllt.
Ganz getreu dem Gedanken des großen deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer: Der Mensch schuldet den Tieren kein Mitleid, sondern Gerechtigkeit. Also beenden wir doch die Hölle auf Erden für die Tiere!
Frau Merkel, wir hoffen inständig, dass Sie, als ehemalige Umweltministerin sowie machtvolle und führende Persönlichkeit der europäischen Politik, die Meinung der Mehrheit der Spanier, welche um die Abschaffung der Stier-Spektakel sowie um das Ende der finanziellen Erhaltung dieser fleht, besonders im Kontext der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, und weil es eine wilde, blutrünstige und grausame Tradition ist, die nicht mehr in die heutige Gesellschaft passt, zu schätzen und zu verbreiten wissen.
Wir vertrauen darauf, dass Sie unserer Stimme des Protests vor der europäischen Kommission und dem Parlament Gehör verschaffen, um diese grausamen Traditionen mit Tieren zumindest innerhalb der Europäischen Gesellschaft, (aus Spanien, aus Teilen Frankreichs und Portugals) zu verbannen, damit in naher Zukunft das Protokoll Nr. 33 aus dem Jahr 1997, im Anhang zum Vertrag der Union über den Schutz und das Wohlbefinden der Tiere, überarbeitet werden kann. Wir sehen dieses aufgrund seiner Beschaffenheit als unvereinbar mit den Anforderungen der EU-Politik, besonders hinsichtlich der Anordnungen und Bräuche der Mitgliedstaaten, wie es der Stierkampf und rituelle Tötungen sind, deren fundamentale Basis der Missbrauch der Tiere darstellt.
In Erwartung einer Antwort von Ihnen verbleibe ich hochachtungsvoll,
CARTA ABIERTA DESDE ESPAÑA A LA CANCILLER ANGELA MERKEL.
Octubre 2012
Distinguida Canciller Angela Merkel:
Con este pequeño informe quiero transmitirle en mi nombre y en el de miles de españoles el profundo malestar que sentimos ante el incremento de la financiación y promoción de la tauromaquia por parte del Gobierno español.
Como Vd. sabrá esta práctica atroz y cruel está extendida por todo el país pues desde instancias oficiales no dejan de fomentarla y subvencionarla, muy especialmente desde hace unos veinte años. Este espectáculo manipuladoramente considerado “fiesta”, “cultura”, incluso “arte”, pretendiendo identificarlo como símbolo de lo español, no es compartido por la mayoría de la población española; sólo un porcentaje minoritario es afecto a esta actividad sanguinaria que se lleva a cabo con becerros, novillos, vaquillas o toros.http://www.asanda.org/documentos/tauromaquia/LasVentas20120530.pdf
http://www.mcu.es/estadisticas/docs/EHC/2010/Sintesis_2010-2011.pdf
http://sociedad.elpais.com/sociedad/2012/08/06/actualidad/1344278036_271436.html
http://www.columbia.edu/itc/spanish/cultura/texts/Gallup_CorridasToros_0702.htm
(Ver en 2º enlace apartado R3. Personas que han asistido en el último año a otras actividades culturales o relacionadas con el ocio, pág. 29).
Anualmente se destinan a la cría de este ganado exclusivamente para esta actividad miles de millones provenientes de los fondos europeos.http://www.asanda.org/news/fondos-europeos-para-la-promocion-del-toro-de-lidia
http://www.europapress.es/andalucia/sevilla-00357/noticia-criadores-toros-lidia-pide-junta-revision-costes-festejos-taurinos-armonizacion-reglamentaria-20120709182857.htmlhttp://grupoabolicionistadelatauromaquia.blogspot.com.es/p/subvenciones-espanolas-y-europeas.html
No sólo la Administración Central emplea grandes cantidades de dinero en la construcción de plazas de toros y en su reforma; en el levantamiento de plazas portátiles donde no las hay, en la concesión de toda clase de premios taurinos, sino que esto se hace a todos los niveles institucionales; también la administración local emplea fondos para todo lo que significa promoción: creación de museos taurinos, bonificación de entradas a los espectáculos para abaratar su precio, creación y mantenimiento de escuelas taurinas, donde se martirizan becerros a puerta cerrada para dar clases prácticas a los “alumnos” y para seguir educando a nuestros jóvenes en la más absoluta crueldad.
http://www.youtube.com/watch?v=zMr_HOAqjg8http://www.youtube.com/watch?v=BstgHS5XsaA
http://otracordobaesposible.wordpress.com/2012/09/02/mas-dinero-publico-200-millones-de-pesetas-para-un-museo-taurino-que-no-lo-visitaba-ni-el-tato-cuando-estaba-abierto/
http://www.elmundo.es/elmundo/2012/09/06/andalucia/1346950670.html
Existe una tremenda censura y represión a las personas que tenemos otra sensibilidad y distinta opinión y que según las últimas encuestas realizadas, constituimos un porcentaje mayoritario y creciente de la población, pues los medios de comunicación, prensa escrita, televisiones y emisoras de radio han venido a formar un frente común y se han constituido en púlpito para el fomento a gran escala de los toros. La consideración en contra del maltrato de animales y del respeto a todos los seres vivos y por tanto la opinión antitaurina, es desterrada y silenciada de prácticamente todos los medios de prensa.
http://www.canalsur.es/resources/archivos/2012/4/13/1334323603332MEMORIA-2011.pdf
Recientemente, el gobierno de Sr. Rajoy acaba de cambiar el Manual de Estilo de la Radio Televisión pública para poder volver a emitir corridas en horario de protección infantil. La Ley de Educación española propone como uno de sus fines, Cap. I, Art. 2,e) La formación para la paz, el respeto a los derechos humanos, la vida en común, la cohesión social, la cooperación y solidaridad entre los pueblos así como la adquisición de valores que propicien el respeto hacia los seres vivos y el medio ambiente, en particular al valor de los espacios forestales y el desarrollo sostenible.
http://cultura.elpais.com/cultura/2012/08/23/television/1345744426_478482.html
Todo lo cual entra en grave contradicción con el fomento institucional y legalizado de la tauromaquia, a la que se inyectan grandes cantidades de dinero de todos los españoles y europeos para seguir manteniendo un espectáculo denigrante, indignante e intolerable en los tiempos actuales, sólo porque conviene a los intereses de una minoría muy influyente y poderosa socialmente.
Tenga en cuenta que estamos sosteniendo tradiciones donde se masacran animales como espectáculo público, con el agravante de que en ella se incumplen las normas del bienestar animal a la hora de su sacrificio, leyes que han sido establecidas en todos los países europeos adoptando las Directivas europeas y además con el empleo en las plazas de toros de métodos de sacrificio como la puntilla, que están más que prohibidos en los mataderos.
Capítulo aparte merecen los festejos populares, a los que se destinan en estos últimos años cada vez más reses por la menor afluencia de público constatada estadísticamente en las corridas. Estos toros se venden a los ayuntamientos para embolarlos y ensogarlos y en estas condiciones de extremo maltrato, arrastrarlos por las calles de los pueblos entre los gritos y acoso de la multitud, pues para los ganaderos el excedente de toros de las corridas es más rentable destinarlo a este tipo de celebraciones que para carne al matadero.
Puede ver flagrantes ejemplos de esto en todos los llamados correbous del Levante español y Cataluña, el Toro de la Vega de Tordesillas (Valladolid), el Toro de Júbilo de Medinaceli en Soria, el toro enmaromado de Benavente en Zamora, el toro embolado de Vejer de la Fra. (Cádiz), las becerradas de Algemesí en Valencia, los toros al agua de Denia, el toro de Cuerda de Grazalema (Cádiz), el Toro de Coria en Cáceres y muchísimos pueblos más de nuestro país.
http://www.youtube.com/results?search_query=toro+de+la+vega+2011+tordesillas&oq=toro+de+la+vega&gs_l=youtube.1.1.0l9.2468.6791.0.9966.15.12.0.3.3.0.356.1970.3j5j3j1.12.0...0.0...1ac.1.XSQNpU-9WYY
http://www.youtube.com/results?search_query=toro+embolao&page=3
http://www.youtube.com/results?search_query=becerradas+algemesi&oq=becerradas+algemesi&gs_l=youtube.3..0.2074.9745.0.11604.19.13.0.6.6.0.241.1839.6j3j4.13.0...0.0...1ac.1.QTHx6Xic1KY
http://www.youtube.com/results?search_query=toro+de+coria+2012&oq=toro+de+coria+&gs_l=youtube.1.0.0.68995.74401.0.77479.32.19.0.1.1.3.243.2198.6j6j4.16.0...0.0...1ac.1.bP68FuD5EGg
Por último, quizá lo más sorprendente y lo más fuera de lugar es que todos estos espectáculos se celebran en honor de fiestas religiosas dedicadas a la Virgen o a los Santos, bajo el patronazgo de la Iglesia, cuando existe una Bula papal dada en 1567 (De Salutis Gregis Dominici) por el Papa S. Pío V, que condena a la excomunión a todos los que asistan o participen en fiestas taurinas.
Todavía no hemos tenido una respuesta de la Conferencia Episcopal española, que ante nuestras protestas, guarda silencio.
Siguiendo el pensamiento del gran filósofo alemán Arthur Schopenhauer, el hombre no debe compasión a los animales, sino justicia; ¡no sigamos haciendo de la tierra un infierno para los animales!
Sra. Merkel, como ministra que ha sido en su país del Medio Ambiente y como figura poderosa y de liderazgo en la política europea, esperamos que Vd. sabrá apreciar y difundir la opinión de esta mayoría de españoles que clama por la abolición de los espectáculos taurinos; que pide el fin de su mantenimiento económico, especialmente dada la coyuntura de crisis económica que padecemos, y por ser una tradición salvaje, sangrienta y cruel que no tiene ya cabida en la sociedad.
Confiamos que Vd. elevará nuestra voz de protesta ante la Comisión y el Parlamento europeos, con el fin de que estas tradiciones crueles con los animales desaparezcan al menos de la Comunidad Europea, de España, parte de Francia y Portugal para que en un corto plazo de tiempo sea revisado el Protocolo nº 33 de 1997 anexo al Tratado de la Unión sobre la Protección y el Bienestar de los animales, pues consideramos incompatible por su naturaleza los requisitos a tener en cuenta en las políticas comunitarias en materia de bienestar de los animales con el respeto de disposiciones y costumbres de los Estados miembros como son la tauromaquia o los sacrificios rituales, cuya base fundamental la constituye el maltrato de animales.
En espera de su respuesta, le saluda muy atentamente,
16 de agosto de 2012
Bicentenario y corrida
6 de mayo de 2012
EL GOBIERNO ESPAÑOL PROTEGE TRADICIONES CRUELES.-
18 de marzo de 2012
CON TU VOTO, DEMUESTRA A LOS POLÍTICOS ANDALUCES QUE LOS ANIMALES IMPORTAN.

Todos los partidos políticos representados actualmente en el Parlamento Andaluz apoyan una política de fiestas con maltrato, tortura y muerte de animales y principalmente de becerros, novillos, vaquillas y toros. El toro de lidia está fuera expresamente de las escasas leyes de protección a los animales españolas y de la Andaluza. Mientras el Gobierno siga financiando, promoviendo, exhibiendo y subvencionando, incluso con fondos europeos- este tipo de políticas vejatorias para con los animales, nunca llegaremos a tener una verdadera Ley Nacional de Protección a los animales, sin excepciones, ni para los toros de lidia, ni para la cría de gallos de pelea, ni para la mejora y cumplimiento de las normas de bienestar y protección en la ganadería intensiva y en los mataderos; nunca se eliminarán las muertes crueles según los diferentes ritos religiosos en los mataderos españoles, ni para todos los festejos que por ser tradicionales están blindados con figuras de protección legal como Interés turístico o Patrimonio Inmaterial, etc. El día 25 de Marzo todos los que sufrimos soportando esta situación, tenemos una forma de decir a los políticos andaluces, que los animales importan, que nos importa que sus derechos más fundamentales a una vida y a una muerte dignas, sean reconocidos.
NOTICIA PUBLICADA EN:
07/03 · 11:27 · Andalucía Información
El consejero de Gobernación y Justicia, Francisco Menacho, ha destacado en El Puerto de Santa María la aportación de las escuelas taurinas, entre ellas la de Jerez, a la formación y promoción de una de las profesiones "más difíciles del mundo", ayudando a jóvenes que aspiran a convertirse en toreros independientemente de sus posibilidades económicas. El consejero se ha pronunciado en este sentido en un encuentro de escuelas taurinas de la provincia de Cádiz, que se ha celebrado en El Puerto con la asistencia del presidente de la Asociación Andaluza de Escuelas Taurinas 'Pedro Romero', Eduardo Ordóñez Acosta, directores, profesores y alumnos.
Menacho ha reiterado que las escuelas constituyen una "excelente plataforma" para acceder a una formación que es complementaria de la Enseñanza Obligatoria, ya que el alumno debe estar cursando ésta y mantener un buen nivel escolar. Con ello se pretende que no sólo tengan formación taurina sino que estén capacitados para orientar su futuro en otra dirección, en el supuesto de no lograrlo en la actividad taurina.
Del mismo modo ha recalcado la "labor" de estos centros formativos que, a través de sus directores y profesores, dedican su "entusiasmo y tiempo para enrique-cer los valores humanos y profesionales de tantos y tantos jóvenes que quieren llevar su vocación a las más altas cotas posibles del toreo". El Gobierno andaluz garantiza y vela por la continuidad de esta actividad de "gran arraigo" cultural e importante peso económico.
En este marco de apoyo, promoción y divulgación de la Fiesta, la Junta destina incentivos a las escuelas taurinas para la celebración de clases prácticas, facilitando de este modo a los aspirantes la práctica y ensayo con novillos y en tentaderos.
Andalucía cuenta con 23 escuelas taurinas municipales (7) y privadas (16) que aglutinan 479 alumnos. Por provincias, sobresalen Cádiz y Sevilla con 7 escuelas cada una; Córdoba, Granada, Jaén y Málaga con 2 cada una, y Almería con una escuela. En general mantienen un buen nivel de actividad, siendo pioneras las de Carmona (Sevilla) y la de San Fernando (Cádiz).
Durante 2011 un total de 133 alumnos han participado en los ciclos de bece-rradas y novilladas así como en novilladas organizas por las escuelas taurinas, activi-dades todas ellas incluidas en el Proyecto de Fomento de la Cultura Taurinas de An-dalucía. Desde que se puso en marcha esta iniciativa en 2001 y hasta 2011, un total de 4.800 alumnos se han beneficiado de esta formación.
http://www.andaluciainformacion.es/portada/?a=217332&i=18&f=0
11 de febrero de 2012
ASANDA DENUNCIA OTRO AÑO MÁS EL LANZAMIENTO DE UNA PAVA POR EL CAMPANARIO DE LA IGLESIA EN CAZALILLA (JAÉN).
VÍDEO Y NOTICIA DEL "TRADICIONAL" LANZAMIENTO:
http://www.teinteresa.es/tierra/Denuncian-lanzamiento-pava-campanario-Jaen_0_643137439.html
La Asociación Andaluza para la Defensa de los Animales (Asanda) ha denunciado ante la Delegación de Agricultura y Pesca de la Junta de Andalucía en Jaén el lanzamiento de una pava viva desde el campanario de la parroquia Santa María de la Magdalena en Cazalilla(Jaén).
El lanzamiento tuvo lugar el pasado día 3 de febrero, y la denuncia tiene por objeto incoar un expediente sancionador contra los responsables, la persona que arrojó al animal y el Ayuntamiento de la localidad como responsable subsidiario.
Así, en la denuncia, presentada por el vicepresidente del colectivo, Luis Gilpérez, y a la que ha accedido Europa Press, se solicita la máxima sanción posible dentro de las que permite la ley, que considera estos hechos como una infracción administrativa en materia de protección de los animales 'muy grave'.
De este modo, en el escrito especifica que, el animal, lanzado desde el campanario en el marco de la celebración de la festividad de San Blas, "cayó sobre el tejado de la iglesia, ignorándose su actual paradero". Además, critica que tales actos están expresamente prohibidos por el artículo 4 de la ley 11/2003 y tipificados como falta muy grave.
Asimismo, la denuncia recoge que la referida infracción "es reincidente desde que tales hechos quedaron tipificados por la mencionada ley". También es "premeditada, por cuanto se tiene preparado al animal y el acceso al campanario con antelación", es decir, la infracción se realiza "con conocimiento de causa, ya que ha sido sancionada con anterioridad y ello es de conocimiento público".
Finalmente, en representación de su asociación, exige que "se imponga a los responsables de la infracción las sanciones previstas en su máxima graduación en atención a los criterios previstos en el artículo 42 de la ley 11/2003.
6 de febrero de 2012
Un año más, Cazalilla (Jaén) cumple con su tradición de maltrato animal lanzando a una pava desde el campanario.
El Mundo, 3 febrero 2012
Un año más, la pava no se ha librado este viernes de caer al vacío desde el campanario de la parroquia de Santa María de la Magdalena de Cazalilla con motivo de las celebraciones de la festividad de San Blas. Sin embargo, esta vez no ha llegado a manos de nadie, ya que tras un corto aleteo se ha parado en el tejado de la iglesia. El temor de dañar la techumbre (y la presencia, habitual, de los ecologistas) ha retenido a los vecinos del municipio jiennense en el suelo, a la espera de que el animal decidiera bajar por propia voluntad. "Esa no baja hasta que no se despeje la plaza, ¿no ves que es la misma del año pasado y sabe mucho?", comentaban algunos lugareños.
Las fiestas de San Blas incluyen actuaciones, exposiciones, pasacalles y eventos deportivos, además de la misa y la procesión del Santo, tras la cual se lanza una pava viva desde el campanario para que se la quede quien la alcance, una tradición que se mantiene en la actualidad a pesar de la polémica que levanta año tras año.
Así, hace unos días, la Asociación Andaluza para la Defensa de los Animales (Asanda) anunció que estaría "vigilante" para constatar si se producía el lanzamiento y, en ese caso, interponer la correspondiente denuncia, que normalmente deriva en una sanción administrativa de 2.001 euros (el mínimo aplicable) para el joven que arroje al animal.
La multa no le quita el sueño a ningún vecino, ya que semanas antes de la fiesta se hace una colecta para pagarla entre todos y, de esta manera, no perder su fiesta, con la que consideran que no están dañando a nadie, incluida la protagonista.
El origen de la fiesta
La costumbre de lanzar un ave desde el campanario asociada a la festividad de San Blas, patrón de la villa, podría remontarse a finales del siglo XIX o principios del XX, cuando dos familias enfrentadas se reconciliaron al casarse, el 3 de febrero, el hijo de una con la hija de la otra.
Otra teoría, sin embargo, sitúa el origen de esta tradición en los sorteos populares con los que las cofradías de ánimas de muchos lugares de la provincia recaudaban fondos para sus fines.
Sea cual sea la versión real de la historia, lo cierto es que la tradición se ha mantenido en el tiempo, al igual que otras menos polémicas, como la utilización de roscas de pan bendecidas por el santo como remedio para curar la tos.
http://www.elmundo.es/elmundo/2012/02/03/andalucia/1328296736.html
Diario de Jaén, 4 febrero 2012
Un año más Cazalilla cumplió con la tradición y lanzó la pava desde el campanario de la iglesia del pueblo. Sin embargo, el destino quiso esta vez que el animal no fuera a parar a las manos de una persona, sino a la techumbre del templo, donde permaneció impasible hasta que buscó cobijo en otro lugar.
Ni los más viejos del lugar recuerdan un hecho así. Nunca antes la fiesta acababa sin la pava. Siempre pasaba la noche, y el resto de sus días, en el corral del afortunado en hacerse con ella. Ayer fue la excepción. Al cierre de esta edición, el ave seguía su particular peregrinaje de tejado en tejado por las casas del municipio. “Buscará el mejor sitio para quedarse”, apuntó Antonio Funes, uno de los muchos cazalilleros y de otros municipios cercanos que esperó hasta bien entrada la tarde a que la pava hiciera algún movimiento.
Como en años anteriores, la Plaza de la Constitución era un hervidero de gente impaciente ante el lanzamiento del animal. A pesar de las voces en contra de las organizaciones proteccionistas, nadie dudaba de que, a la conclusión de la procesión de San Blas, la pava saldría volando desde la torre de la iglesia. Y así fue. A las siete menos veinticinco de la tarde, un vecino del pueblo, a cara descubierta, cumplió con el ritual —no sin antes hacerse de rogar—, la dejó caer desde el arco del reloj. Su vuelo fue de apenas unas décimas de segundo hasta que aterrizó en la cubierta de la parroquia. Fueron momentos de incertidumbre. “¿Subimos o no?” le preguntó un joven a otro.
Tras unos minutos de duda, la pava continuaba imperturbable, sin mover un ala y en el mismo sitio donde cayó. Los más osados entraron en el interior de la iglesia con la intención de subir al tejado, pero no pudieron porque todos los accesos estaban bloqueados por cuestiones de seguridad. “El techo está muy mal y hay riesgo de que pueda pasar una desgracia”, señaló un hombre en la puerta de Santa María Magdalena. La plaza fue poco a poco despoblándose hasta quedarse prácticamente vacía. Solo aguantaron la gélida noche los periodistas desplazados a Cazalilla para cubrir la noticia. El futuro de la pava es incierto. Lo más seguro es que amanezca en alguno de patios y corrales que circundan la parroquia, después de pasar la noche al raso, sin abrigo ni comida que echarse al pico.
30 de enero de 2012
Primera Ordenanza de animales en la provincia de Cádiz que prohíbe el empleo de animales en los circos y atracciones de feria.
El Pleno del 27 de Enero de 2012 aprobó inicialmente y por unanimidad la Ordenanza de Tenencia de animales del municipio de Sanlúcar de Barrameda. Gracias al impulso de las organizaciones de defensa de los animales y al buen hacer del concejal D. Vicente Ramírez, Sanlúcar de Barrameda es hoy pionera en la prohibición del empleo de animales en circos y atracciones de feria, siendo la cuarta de Andalucía que refleja en sus normas municipales la creciente sensibilidad y preocupación de la ciudadanía contra el maltrato animal, especialmente el que ocasiona el empleo de animales como espectáculo público y para el ocio.
La Ordenanza contiene artículos tan importantes como los que crean una Bolsa de adopciones gestionada por el Ayuntamiento con la colaboración de las protectoras, así como un Registro Municipal de animales de compañía; los convenios con Colegios Veterinarios para reducir los costes en esterilizaciones de mascotas a fin de evitar los abandonos de camadas indeseadas; la intervención de las protectoras en la educación y concienciación ciudadana por el respeto a los animales, así como la posibilidad de ser informadas de la recogida y destino de los animales. Regula la prohibición expresa de obligar a trabajar a hembras preñadas, de las peleas de perros y cualquier otro animal, así como las peleas de gallos, la cría en domicilios de aves y otros animales, además impone sanciones que van desde los 60 a 500 euros, teniendo en cuenta factores como el daño y sufrimiento infligido al animal, y su reiteración.
La Ordenanza regula las normas específicas de los establecimientos de cría, venta y residencia de animales, contemplando el bienestar del animal cuando se exponga en escaparates o permanezca en el interior de vehículos particulares o de transporte. Establece plazos y garantías para la entrega o cesión de animales a los servicios municipales, a fin de evitar los sacrificios y abandonos.
Asímismo, se introduce un artículo que constituye un salto cualitativo en la defensa animal, atendiendo al bienestar y protección de los caballos de los coches de paseo turístico por la ciudad, indicando el establecimiento de paradas dotadas con agua potable y sombra para los animales y debidamente acondicionadas para su higiene.
1 de enero de 2012
¡¡¡CÁDIZ POR LA DEFENSA DE LOS ANIMALES!!! ¡¡¡NO A LAS CORRIDAS DE TOROS PARA CELEBRAR LA PEPA!!!

Desde la Plataforma Anti-plaza de toros Multiusos de Cádiz apelamos al buen hacer y al sentido de la coherencia de todos los miembros que componen el Consorcio para la conmemoración del Bicentenario de la Constitución de 1812.
Pedimos a la Sociedad Estatal para el Bicentenario, a la Gerencia del Consorcio y al Ayuntamiento de Cádiz que, en consonancia con el espíritu renovador y de ampliación de derechos y libertades de la Constitución proclamada en Cádiz en 1812, no promuevan para el próximo año 2012 espectáculos de sangre y tortura de animales, como son las corridas de toros.
La sociedad actual está demandando un cambio con respecto a la consideración y protección que merecen los animales. Son abundantes las Directivas europeas sobre legislación de bienestar y protección animal y precisamente es España uno de los países al que la UE recrimina repetidamente por su incumplimiento de la legislación de protección a los animales.
Es hora de que la defensa de los animales sea contemplada y más aún si se trata de conmemoraciones y celebraciones del progreso de la sociedad conseguido por la aprobación de Constituciones revolucionarias como” la Pepa”, a la que nuestra ciudad dio su nombre.
Hoy, en pleno siglo XXI es consecuente con el avance y evolución de la sociedad que nuestros políticos no sigan promoviendo espectáculos de tortura y maltrato de animales, como corridas de toros y festejos populares basados en el tormento de un animal por las calles.
Hoy desempolvamos viejos documentos de archivo para justificar que las corridas de toros se han repetido en el tiempo, y que tuvieron lugar durante el sitio de Cádiz, y así es, pero no es éste en absoluto un argumento justificativo y de peso para continuar con la barbarie, pues lo único que se conseguirá es manchar de sangre esta efemérides.
La Constitución de Cádiz fue revolucionaria por ser la primera democrática y por establecer principios para garantizar y ampliar los derechos y libertades de los ciudadanos. Estableció el principio de seguridad jurídica y prohibió el tormento o tortura de los presos, la confiscación de bienes y la infamia que pudiera trascender a los familiares del reo; asimismo se abolió la pena de horca iniciándose un proceso de reforma del Código Penal; estableció un sistema más justo socialmente y finalmente por decreto de las Cortes de 22 de febrero de 1813 es abolido el Tribunal de la Inquisición, “cuyo sólo nombre asombraba y ponía aún espanto” según el diputado Toreno, con todo lo que ello representa sobre la libertad de pensamiento y la abolición de los castigos.
Esperamos que sepan valorar la tradición de Cádiz como ciudad culta y de cultura que históricamente siempre la ha caracterizado. No en vano Cádiz llenaba varios teatros en 1812, sostenía un afinado espíritu crítico que se refleja en las muy numerosas publicaciones periódicas de la época; mantenía abundantes tertulias literarias, gabinetes de coleccionistas y bibliotecas, así como múltiples casinos y asociaciones culturales, cristalizando en 1872 la “Sociedad Protectora de Animales y Plantas”, que fue pionera en España.
Rogamos que tengan en cuenta los deseos de los ciudadanos y especialmente de los gaditanos, y no den apoyo a la reciente proposición de celebrar corridas de toros, espectáculos muy contestados en la actualidad por su crueldad, pues esto sería contradictorio con el espíritu del Bicentenario y empañaría gravemente la conmemoración de un hecho relevante como fue nuestra Constitución de Cádiz.